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Notes / Notizen

 

Jokes / Witziges

Sualk Tlemrew I.   by Hoffmann 85

 

" De säggt jäh, dat'set säggen häbt, un da sägg es wat toh ! "

 

Unbrauchbare Zeugenaussage des Bernhard Wermelt, Wirt der 'Steenerner Schluse Am MaxClemensKanal'  und Bauer in Westerode, beim Amtsgericht Münster im Jahre 1894(?).

Die Streithähne vor Gericht hatten in seinem Wirtshaus ein Geschäft miteinander vereinbart. Da beide sehr gute und geschätzte Stammgäste waren, wollte der Zeuge Bernhard es sich wohl mit keinem von ihnen verderben !

(KW04.09.00)

OhDearOhDear!
OhChotteGhott !

 

Der Adelige Wermelt

 

Diese wahre Geschichte hat sich im vorigen Jahrhundert am Anfang der 60iger Jahre zugetragen. Damals war Klaus gerade im Begriff auf eine Wirtschafts - Fachschule nach Calw in BadenWürttemberg zu gehen. Sein Freund Gerhard Pache, genannt Makker, hatte ihn damals zu einem Jahresabonnement der Wochenzeitung 'DIE ZEIT' überredet.

Um ein Buch als Werbeprämie herausschlagen zu können, wollte Gerd das Abonnement erst anmelden, nachdem Klaus in Calw Quartier gemacht hatte! Dies tat er dann bei Frau Harsch (!<-arrsch -eiss i >oder auf Norddeutsch:<grosses H, klein er..!>)

Zu seiner Überraschung erhielt Klaus dann die Zeitung mit folgender Anschrift:

Herrn stud.rer.oec.Klaus Ludwig Paul Wermelt von Schöneflieth zu Friedrichsburg, zur Zeit im Hause der Feinbäckerei Wilhelm Harsch, Pferdegasse 2, in Calw, Baden-Württemberg, Bundesrepublik Deutschland.

Eine solche lange Adresse war damals nur handschriftlich auf der Postbanderole zu vermerken, und es dauerte auch nicht lange, bis die Adresse von mal zu mal immer mehr  eingekürzt  wurde!  Zum  Beispiel  aus 'Ludwig Paul'  wurde ` L.P.´, und aus 'zu Friedrichsburg' wurde `zu Frbg´!

Bei 'Schöneflieth und Friedrichsburg' handelt es sich übrigens um zwei alte Flurnamen in Greven, an denen in grauer Vorzeit mal Wasserburgen gestanden haben sollen!- Auf jeden Fall führte DIE ZEIT dann auch noch mit Werbegetöse sogennannte AdremaKarten ein, um ihre Anschriften rationeller bearbeiten zu können! Erstaunlicherweise führte dies zu einer weiteren Eindampfung seiner Adresse, und er erhielt die Zeitung danach für eine sehr lange Zeit nur noch unter der Anschrift:

 KLAUS  L.P.W.  VON  SCHÖNEFLIETH   ZU  FRBG  .....,

eigentlich so lange bis sein Vater dies nach seiner Rückmeldung in Greven entdeckte und ihn in Hamburg beim Verlag verpetzte!

Aber bei der anfänglich immer so ruppigen Frau Harsch in Calw, da hatte Klaus einen Stein im Brett, und zwar sobald sie glaubte, seinen  'wahren'  Namen entdeckt zu haben!
Unzählige Brezel und Küchle wurden hier zum Beweis! Klaus war ihr ganzer Stolz, denn die gute alte Frau liess sich einfach nicht mehr davon abbringen, einen `Adeligen´ zu beherbigen, und sie erzählte dies auch noch ganz geschäftstüchtig jeder Kundin vorne im  'Lädle' !!

Haah Johhr!  Wasch Glaubscht denn Duaa.........!!!

(KW03.09.00)
 

. . . in standing up for Human Rights !


Wir erhielten folgende eMail:

Von: "Klaus Wermelt"
An: .....
Betreff: PraeterPropter
Datum: Mittwoch, 12. Juli 2000 14:46

Da fiel mir vorhin der einzige Wermeltsche Witz ein, den ich kenne!
Ich möchte ihn Euch nicht vorenthalten:

HÜHNERVOLK

Es war wohl um 1900 als der Amtsrat Niebuer aus Münster an einem Sonntagmorgen in der Nähe von Darup seine Familie spazierenführte.

Ganz feingemacht;  er im Gehrock,  Monokel.  Seine Frau mit Sonnenschirm, und leicht säuerlich, da sie befürchtete ihr gutes Kleid zu ruinieren. Die zwei Töchter, mit weissen Schleifen im Haar, kichernd und gackernd!

Es war auch damals schon so, dass Stadt- und Landbevölkerung sich nicht so ganz grün waren und sich übereinander lustig machten! Und wie das Leben so spielt, kamen Niebuers beim Bauern Bernhard Wermelt vorbei, der gerade seine Hühner fütterte. Sofort versuchte Amtsrat Niebuer ganz beflissen in westpreussischem Amtsdeutsch mit Ihm ins Gespräch zu kommen:

'Sagen Sie mal, Herr Bauer, wieviel Hühnervolk hat er denn so, präter propter'?

Bernhard schaute ihn musternd an, -und antwortete dann nach einer Weile muffelig:

Fiefentwintig Präters un enen Prropter!!!
 

 

Onkel Willi, St Florian
Und Das Prinzip

Willi Wermelt gen Lengermann (1901-1988) aus Borghorst war ein liebenswerter Mensch! Wir erinnern uns alle gerne an seine so besonders fröhliche und lustige Art! Er wirkte immer zufrieden! War zu jedem freundlich und verbindlich! Einfach aussergewöhnlich! Und auf die Frage, warum er denn so anders sei, handelten seine neun Brüder aus Westerode gerne folgende, angeblich irgendwie in Beziehung stehende Geschichte:

Willi wurde während eines sehr schweren nächtlichen Gewitters geboren!

In dem Moment, als er das Licht der Welt erblickte, schlug krachend ein gewaltiger Blitz in unseren Giebel!

Das Erstaunliche war, nur der Nachbarhof  brannte!!
 


BSE

Der Familienrat weist nochmals darauf hin, die Abkürzung steht nicht für `Billerbecker Sollen´s Essen ´ , sondern, die Borghorster + Burloer !
 


`Wat de Bur loer nich kennt, dat frett er nich !!´
 

 

Darüber können nur Westfalen lachen:

Wir waren an einem kühlen Herbsttag zu Besuch bei Bruder Wendelin auf dem Wermelt´schen Hof in Gerleve. Wie immer heizte uns Br Wendelin ordentlich ein:
Ein Körnken, ein Bierchen, ein Körnken, ..., und immer wieder auf´s Neue warf er einen ordentlichen Knubben ins Herdfeuer!
So langsam hatten wir alle einen roten Kopf!
Vom Herdfeuer natürlich!
Und jeder dachte so im Stillen, `ganz schön warm hier´!
Bei Christof aus Nordwalde, der ganz vorne am Feuer sass, zeigten sich sogar schon die ersten Schweissperlen auf der Stirn!
Da kam plötzlich wieder der baumlange Br Wendelin von hinten und versuchte sich an all´ den ums Feuer sitzenden Wermelts vorbeizumogeln! Den dicken Knubben hielt er mit ausgestreckten Armen über dem Kopf!
Aber bevor er in oberlixer Weise das Stück ins Feuer schmeissen konnte, schrie Christof ganz verzweifelt:

Hör´  auf !
Is´  kalt genuch !!
 

Tropfenfreielüttjelagenhinterdiebindeschüttenbeglaubigungszertifikat

     

Bernard Wermelt ging vor Jahren schon,
mit fünfundsechzig in Pension.
Aus Langeweile sah er drum
sich bald nach einem Hobby um.
Hierbei geriet er irgendwie
an seine Ahnengalerie.
Das war was wirklich Interessantes,
was völlig Neues, Unbekanntes.
Und er beschloß sogleich deswegen,
sich einen Stammbaum zuzulegen.
Er stöberte in Stadtarchiven,
in Chroniken, in alten Briefen,
nahm sich bei manchem Dorfpastor
die dicken Kirchenbücher vor
und drang bei der Gelegenheit
weit, weit in die Vergangenheit.
Er fand zwei Schneider, einen Wirt,
vier Bauern, einen Schweinehirt,
je einen Küster, Müller, Bäcker
drei Schmiede, einen Schieferdecker,
dann einen fürstlichen Lakai,
ein Postillon war auch dabei.
Ein Vorfahr war sogar Minister,
zwei andere lebten als Magister.
Dann gab es ein paar Grenadiere,
zwei Musikanten, zwei Barbiere,
drei Metzger, und im blinden Eifer
fand er noch einen Scherenschleifer.
Es war ein Baum mit vielen Zweigen,
von Nebentrieben ganz zu schweigen.
 

 

Bernard brauchte viel Papier,
viel Tinte und Geduld dafür.
Er kam bis fünfzehnhundertneun,
doch dann schien es vorbei zu sein,
denn hier versiegten alle Quellen.
Es war kein Ahn mehr festzustellen.
Darauf stieg Bernard in den Zug,
der ihn ins ferne Hamburg trug
zu Dr Dr. Engelbart,
der als ein Fachexperte galt.
Er bat ihn in bewegten Worten,
des Stammbaums Wurzelpfahl zu orten,
beziehungsweise jenen Mann,
mit dem die Reihe einst begann.
Der Doktor gab sich ganz jovial:
,,Verehrter, nun, dann gehn Sie mal
in unsern weltbekannten Zoo,
gleich vorne an, Abteilung zwo."
Bernard fand dies sonderbar,
doch weil er schon in Hamburg war,
begab er sich am gleichen Tag
zu Hagenbeck. Ihn traf der Schlag!
Da saß in seiner Käfig-Villa
ein Affe, nämlich ein Gorilla.
Er blickte traurig und verwundert
in unser zwanzigstes Jahrhundert,
fing Läuse und verschlang Bananen.
Bernard forschte nie mehr Ahnen.

Aus dem Internet 23-10-98/sa
Mit Bitte um Nachsicht und Dank
an den unbekannten Verfasser !
.

 

`Bennad, ich setz´ mich vor den Spökenkieker !´

Die Chronik der Abtei verzeichnet schon1907 den bemerkenswerten Satz:
 . . . Auch sogenannte Kieker-Fernseher, die hier zu Lande eine grosse Rolle spielen, sollen geweissagt haben. . . .
Richtig!
Gemeint sind die Spökenkieker!
Ergo die Schlagzeile!!
 

Wie wir hören, streiten sich Bernhard und Hermann im Himmel darüber, wer von beiden denn für den Heiligen Joseph Modell gestanden hat!

Nun, entscheidet selbst!

Ich votiere für Onkel Hermann!!
 


`Nu küer Du !
Mi trönt de Augen !´
 

Siehe auch unter : Register/InteresssanterLink/”Platt”Mehr als eine Mundart!

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Marianne from Waterloo
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